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Beschreibung
Vor allem im Frühjahr plötzliche Welke. Die Bäume
lassen sich leicht aus dem Boden ziehen. Die Wurzeln sind angenagt
oder ganz abgefressen.
Wühlmäuse können bis 25cm lang werden und bis zu 120
g wiegen. Typisch ist der abgerundete Kopf und die kurzen Ohren.
Sie können bis 40 Nachkommen pro Jahr gebären, die
bereits nach 10 Wochen geschlechtsreif werden. Der
Wühlmausschaden ist besonders im Herbst und Winter groß,
da die große Population auf knapper werdende Nahrungsquellen
trifft. Im Gegensatz zu den Maulwürfen sind die Gänge der
Wühlmäuse hochoval und die Erdhaufen flach. Werden die
Gänge noch aktiv bewohnt, werden geöffnete Gänge in
kurzer Zeit wieder verschlossen.
Wirtspflanzen
Verschiedene Ziergehölze
Bekämpfung
Bei Neupflanzungen in Wühlmaus
gefährdeten Gebieten sollten z. B. Apfelbäume in
Drahtkörbe (Maschenweite < 16mm) gepflanzt werden. Vor der
Bekämpfung sollte durch die Verwühlprobe“
geprüft werden, ob die Gänge noch aktiv bewohnt
werden.
Bei dieser Probe, wird ein Gang mit Hilfe eines Stabes ermittelt
und geöffnet. Ist der Bau bewohnt, wird der geöffnete
Gang in kurzer Zeit wieder verschlossen (= verwühlt). Die
günstigste Bekämpfungszeit ist der Spätherbst,
solange der Boden noch nicht gefroren ist, und das Frühjahr,
bevor die Vermehrung der Wühlmäuse beginnt. Zur
Bekämpfung sind mechanische Fallen, Giftköder und
Begasungsmittel geeignet. Bei Bedarf wird mit der Spitze eines
Stabes an mehreren Stellen in den Boden gestochen, um den Verlauf
der Gänge zu ermitteln. In bestimmten Abständen wird der
Gang geöffnet und der Köder ausgelegt und der Gang
anschließend mit einem Stein o.ä.
verschlossen.
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Produktempfehlung
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