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Wühlmäuse (Schermäuse)

Beschreibung
Vor allem im Frühjahr plötzliche Welke. Die Bäume lassen sich leicht aus dem Boden ziehen. Die Wurzeln sind angenagt oder ganz abgefressen.
Wühlmäuse können bis 25cm lang werden und bis zu 120 g wiegen. Typisch ist der abgerundete Kopf und die kurzen Ohren. Sie können bis 40 Nachkommen pro Jahr gebären, die bereits nach 10 Wochen geschlechtsreif werden. Der Wühlmausschaden ist besonders im Herbst und Winter groß, da die große Population auf knapper werdende Nahrungsquellen trifft. Im Gegensatz zu den Maulwürfen sind die Gänge der Wühlmäuse hochoval und die Erdhaufen flach. Werden die Gänge noch aktiv bewohnt, werden geöffnete Gänge in kurzer Zeit wieder verschlossen.

Wirtspflanzen
Verschiedene Ziergehölze

Bekämpfung
Die COMPO Wühlmaus-Köder Cumatan gegen Wühlmäuse, die unter Wegen, Terassen oder Teichen Schäden duch das Graben von Gängen anrichten. Das Mittel darf nicht zum Schutz von Pflanzen eingesetzt werden.
In Abständen von ca. 8 -10 Metern wird der Gang geöffnet und 3 g - 5 g des Köders ausgelegt (entspricht ungefähr einmal der Bodenfläche im Deckel). Anschließend wird die Öffnung mit einem Stein o. ä. verschlossen, den Gang dabei nicht zuschütten. Auslegen des Köders solange täglich wiederholen, bis eine Tilgung des Wühlmausbefalls erreicht ist. Die Wirkung setzt erst nach 3 -10 Tagen nach Aufnahme des Köders ein. Sehr häufig verenden die Tiere in ihrem Bau, so dass man keine toten Tiere sieht. Behandelte Flächen und benutzte Gerätschaften mit Reinigungsmittel feucht abwischen.

 


Produktempfehlung

Biozide sicher verwenden.
Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.  

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