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Rosige Aussichten – als Sinnbild
purer Romantik verwandelt die "Königin der Blumen" jeden
Garten in ein Märchenreich.
Ob als Kletterrose, Solitärstrauch
oder in Kombination mit anderen Pflanzen sind Rosen zur
Hauptblütezeit im Juni und Julider größte Blickfang
im Garten.
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Rosenarten
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Beetrosen
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sich für die Pflanzung in Beeten und Rabatten.
Sie wachsen strauchförmig mit einer Höhe zwischen 40 und
100 cm und lassen sich gut mit Stauden und Sommerblumen
kombinieren.
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Edelrosen
- auch Teehybriden genannt -
unterscheiden sich von den Beetrosen dadurch, dass die Blüten
nicht in ganzen Dolden sitzen, sondern einzeln auf einem langen
Stiel.
Sie gelten aufgrund ihrer großen duftenden Blüten als
die Königin der Rosen.
Edelrosen wirken am besten, wenn man sie gesondert von anderen
Pflanzen, nur mit anderen Edelrosen kombiniert, pflanzt.
Sie kommen besonders schön zur Geltung, wenn man sie mit
Buchsbäumchen einfasst.
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Kletterrosen
benötigen eine Rankhilfe,
an der sie hochranken und angebunden werden können.
Man unterscheidet sie in einfach und gefüllt blühende und
in einmal und mehrmals blühende Sorten.
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Hochstammrosen
sind Beet-, Edel- und auch
Kletterrosen, die auf Stämmen von Wildrosen veredelt sind.
Sie unterscheiden sich durch die Wuchsform der Krone.
Werden die Triebe von Kletterrosen verwendet, entstehen sogenannte
Trauer- oder Kaskadenrosen mit herabhängenden Zweigen.
Hochstammrosen eignen sich gut zur Gestaltung des Gartens.
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Zwergrosen
werden nur ca. 30 cm hoch, sind reich
verzweigt und blühen oft den ganzen Sommer.
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