
Rasen und Plätze als blickfang
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Ein dichter Rasen gelingt auch unter lichten Baumkronen oder im
Schlagschatten von Mauern. Auf lichtarmen Rasenflächen
müssen sich die Gräser gegen Moos und Unkraut behaupten.
Deshalb beinhalten spezielle Mischungen für den Schatten
Gräsersorten, die mit weniger Sonne als andere zurechtkommen.
Trotzdem sollte der Rasen an solchen Plätzen nicht zu stark
belastet und bei Trockenheit gut gewässert werden. Mähen
Sie zudem nicht tiefer als auf etwa 5 cm, vertikutieren und
düngen Sie im Schatten regelmäßig.
COMPO SAAT Schatten-Rasen ist die ideale Rasenmischung
für alle schattigen Gartenbereiche. |
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Sport- und Spielrasen
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Wo man den Rasen
mit den Füßen tritt, müssen die Gräser die
entstandenen Lücken rasch wieder schließen. Dass beim
Familiensport mal die Fetzen fliegen, ist ganz normal.
Saatgutmischungen für den Sport- und Spielrasen“
enthalten deshalb strapazierfähige Gräser wie Wiesenrispe
oder Deutsches Weidelgras. Sie begrünen mit ihren
Wurzelausläufern Lücken schneller als andere Gräser.
Allerdings muss man ihn öfter mähen als den
Zierrasen. |
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Plätze als
Blickfang
Wo Wege schnurgerade verlaufen oder ein markanter Punkt im Garten
fehlt, können liebevoll gestaltete, kleine Flächen mit
Pflaster Abwechslung in das Gartenreich bringen. Diese beiden Ideen
bieten sich dafür an.
Rasen säen schnell & einfach
Die eigene Aussaat ist der häufigste Weg zum
Rasenglück. Je besser Sie den Boden vorbereiten, umso sicherer
ist der Erfolg.
Sechs bis acht Wochen dauert es, bis
sich nach der Einsaat dichter Rasen gebildet hat, den man unbesorgt
betreten kann. Voraussetzung: Für Neuanlagen sollten schwere
Böden im Herbst zuvor umgegraben werden, damit der Frost die
Schollen zerkleinert. Alte Rasenfl ächen gräbt man kurz
vor der Einsaat um. Neigt der Boden zu Staunässe, arbeitet man
eine etwa 2 cm dicke Schicht Sand ein. Leichte Böden werden
mit reifem Kompost verbessert.
Zeitpunkt: Im März und April.
Wer erst im Mai sät, muss oft täglich wässern. Auch
Ende August ist ein guter Zeitpunkt. Es ist nicht mehr so
heiß und es keimt weitaus weniger Unkraut als im
Frühjahr.
Das brauchen Sie:
Verwenden Sie hochwertiges Saatgut und einen
Startdünger. Das COMPO Rasen-Neuanlage Set enthält
beide Produkte in hochwertiger Qualität.
Verteilen Sie den Startdünger mit einem Streuwagen.
Außerdem benötigen
Sie eine Harke und einen Rasensprenger. Leihen Sie am besten eine
Walze aus.
SO GELINGT’S
1. Lockern und einebnen:
Boden im Herbst umgraben oder vor der Einsaat mit Grabegabel oder
Motorhacke lockern. Unkäuter und Steine entfernen. Leichte
oder schwere Böden mit COMPO SANA Rasenerde verbessern.
Fläche mit der Harke ebnen.
2. Verdichten
und aufrauen:
Wer keine Walze ausleihen kann, läuft in Tippelschritten
über die Fläche. Dabei letzte Mulden und Hügel
ebnen.
3. Säen
und düngen:
Das Rasensaatgut mit der Hand in breiten Würfen
gleichmäßig streuen. Den Startdünger mit dem
Streuwagen ausbringen. Mithilfe der Harke die Samen flach mit der
feinen, obersten Erdschicht vermischen.
4.
Andrücken und
wässern:
Durch das Gewicht der Walze bekommen die Samen guten Bodenkontakt.
Von nun an bis vier Wochen nach der Keimung muss die Fläche
ständig feucht sein.
5. Der erste
Schnitt:
Bei einer Halmlänge von 8–10 cm; das regt die
Verzweigung der Gräser an. Nur mit einer scharfen
Mähsichel schneiden, da die Gräser sonst geschädigt
werden.
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