Herkunft:
Die Gattung Passiflora umfasst
ca. 400 Arten.
Einige sind im subtropischen Mittel- und Südamerika
beheimatet, andere im tropischen Asien und Polynesien. |
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Standort:
Passionsblumen werden häufig als
Zimmerpflanzen gekauft. Stehen sie aber im Freien als Balkon- und
Kübelpflanze an einer sonnigen und warmen Stelle, kann man
auch dort Freude an den Pflanzen haben.
Passionsblumen haben aber nur eine sehr schwach ausgeprägte
Winterhärte. Nur die Überwinterung im Haus ist
sicher.
Der Standort sollte hell, sonnig und luftig sein. Ist der Platz
schattig, so leidet der Blütenreichtum.
Empfindliche Arten, wie P. trifasciata sollten bei starker
Sonneneinstrahlung leicht schattiert werden.
Widerstandsfähige Arten wie zum Beispiel P. caerulea, P.
edulis, P. incarnata, benötigen im Winter 8°C bis
15°C. P. x violacea fühlt sich bei Über 15°C
wohl
Wärmebedürftige Arten benötigen Temperaturen um
18°C. Dazu gehören P. racemosa, P. quadrangularis, P.
trifasciata, P. maculifolia.
Sonstiges:
Es gibt sehr viele verschiedene Arten
der Passionsblume. Daher ist eine allgemeingültige Aussage
hinsichtlich der Pflege für alle Pflanzen nicht
möglich.
Alle Passionsblumen benötigen jedoch einen schattigen
Fuß. Insbesondere junge Pflanzen sollten voller Sonne
nicht ausgesetzt werden. Eine Rankhilfe, z.B. kleine
Bambusstäbe ist sicherlich von Vorteil.
Umtopfen:
Topfpflanzen sind alljährlich
umzutopfen, Kübelpflanzen können, da sie
größer sind, allerdings in größeren
Abständen, ca. alle zwei Jahre, umgetopft werden. Hierfür
eignet sich COMPO SANA®
Blühpflanzenerde.
Die Topfgröße richtet sich nach dem Wurzelwachstum. Bei
zu leichten Substraten bildet die Pflanze keine Blüten mehr
und es kommt zu einem sehr langen Triebwachstum.
Bewässerung:
Das Substrat sollte in der
Wachstumsperiode immer leicht feucht gehalten werden, aber nicht zu
nass. Im Sommer kann auch ein zweimaliges Gießen am Tag
notwendig sein. Im Winter ist sparsames Gießen angebracht, so
dass das Substrat nur ganz leicht feucht ist. Sonst könnten
die Wurzeln faulen.
Düngung:
Steht die Passiflora im Haus, so
sollte sie von Frühjahr bis Herbst (März bis Oktober)
wöchentlich, z.B. mit COMPO
Blühpflanzendünger gedüngt werden. Es
eignen sich ebenfalls COMPO Düngestäbchen plus
Guano für Blühpflanzen.
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Krankheiten |
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SCHädling / Krankheit |
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Bekämpfung |
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*Spinnmilben,
Woll- und
Schmierläuse |
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COMPO
Axoris® Insekten-frei Quick-Sticks
COMPO
Axoris® Insekten-frei Quick-Granulat
*COMPO Bi
58® Spray
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Bei engem Stand und zu trockener Luft können Spinnmilben
auftreten. Bei zu warmer Überwinterung können auch
Wolläuse und Schmierläuse der Pflanze zu schaffen
machen.
Im Folgenden wird Passiflora caerulea (Blaue Passionsblume)
näher beschrieben, da sie großen Anklang findet.
Mit Austriebsbeginn im März sollte die Blume an einen hellen
und sonnigen Standort am Südfenster gestellt werden. P.
caerulea sollte mit Triebbeginn im März auf 4 bis 6 Augen, das
entspricht einem Drittel der Pflanze, zurückgeschnitten
werden. Es bilden sich kurze Nebentriebe, an denen viele
Blüten erscheinen. Die Triebe können gut als Spalier oder
Pyramide gezogen werden. Ältere Pflanzen können in einen
Kübel gepflanzt werden, der auf Balkon oder Terrasse
Verwendung findet. In den folgenden Wochen, in der
Vegetationsperiode, sollte die Pflanze regelmäßig
gegossen und gedüngt werden.
Ab Ende Mai bis September kann die Pflanze auch auf dem Balkon
gestellt oder im Garten eingesenkt, aber nicht ausgepflanzt werden.
Die Pflanze ist jedoch vor den ersten Nachtfrösten wieder ins
Haus einzuräumen.
Den Winter über fühlt sie sich an einem luftigen Platz
bei einer Temperatur von 6°C bis 8°C wohl. Sollte die
Temperatur etwas höher sein, ist die Pflanze mehr zu
Gießen. Höhere Temperaturen fördern das Vergeilen
der Pflanze, d.h. die Triebe wachsen sehr lang und die Pflanze
wächst nicht mehr kompakt. Des Weiteren werden die
Blühwilligkeit, sowie die Pflanzengesundheit in
Mitleidenschaft gezogen.
Ab März kann die Pflanze wieder mehr gegossen und etwas
wärmer gestellt werden.
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Die mit *Sternchen gekennzeichneten Schädlinge können mit
den ebenfalls so gekennzeichneten Produkten nach eigenen
Erfahrungen gut bekämpft werden.
Im Folgenden wird Passiflora caerulea (Blaue Passionsblume)
näher beschrieben, da sie großen Anklang findet.
Mit Austriebsbeginn im März sollte die Blume an einen hellen
und sonnigen Standort am Südfenster gestellt werden. P.
caerulea sollte mit Triebbeginn im März auf 4 bis 6 Augen, das
entspricht einem Drittel der Pflanze, zurückgeschnitten
werden. Es bilden sich kurze Nebentriebe, an denen viele
Blüten erscheinen. Die Triebe können gut als Spalier oder
Pyramide gezogen werden. Ältere Pflanzen können in einen
Kübel gepflanzt werden, der auf Balkon oder Terrasse
Verwendung findet. In den folgenden Wochen, in der
Vegetationsperiode, sollte die Pflanze regelmäßig
gegossen und gedüngt werden. Ab Ende Mai bis September kann
die Pflanze auch auf dem Balkon gestellt oder im Garten eingesenkt,
aber nicht ausgepflanzt werden. Die Pflanze ist jedoch vor den
ersten Nachtfrösten wieder ins Haus einzuräumen. Den
Winter über fühlt sie sich an einem luftigen Platz bei
einer Temperatur von 6°C bis 8°C wohl. Sollte die
Temperatur etwas höher sein, ist die Pflanze mehr zu
Gießen. Höhere Temperaturen fördern das Vergeilen
der Pflanze, d.h. die Triebe wachsen sehr lang und die Pflanze
wächst nicht mehr kompakt. Des Weiteren werden die
Blühwilligkeit, sowie die Pflanzengesundheit in
Mitleidenschaft gezogen. Ab März kann die Pflanze wieder mehr
gegossen und etwas wärmer gestellt werden.