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Kräuter

Zum Pflücken sind Kräuter fast zu schade, aber ihr Aroma lockt unwiderstehlich!

Lavendel und Salbei gehören zu den beliebtesten Klassikern im Topfgarten und Beet.

Standort:
Kräuter lieben sonnige Standorte.
Der Platz an der Sonne  wirkt sich günstig auf Wachstum, Aroma und Inhaltsstoffe aus.


Bewässerung:
Nicht nur in der Anwachsphase sind Wasser und Dünger für Kräuter wichtiges Lebenselexier. Deshalb ist regelmäßiger Nachschub wichtig.

Düngung:
Für ein gesundes, kräftiges Wachstum und der Bildung der Geschmacksstoffe benötigen Kräuter ausreichend Dünger. Bei Kübelbepflanzung empfiehlt sich der Einsatz von COMPO Kräuterdünger. Im Beet kann COMPO Guano plus Gesteinsmehl verwendet werden.

Die richtige Erde:
Die meisten Kräuterarten lieben durchlässige Erde mit nicht all zu hohem aber dennoch ausgewogenem Nährstoffgehalt. Vor allem im Topfgarten bietet sich COMPO SANA® Kräutererde an. Aber auch schwere, lehmige oder nährstoffarme, sandige Gartenerde lässt sich prima damit aufbessern.

Sonstiges:
Kräuter sind gesundheitlich und geschmacklich am wertvollsten, wenn sie frisch geerntet verwendet werden.
D
ie Erntezeit liegt in den meisten Fällen vor der Blüte (Petersilie, Basilikum, Estragon, Majoran, Senf, Kerbel und Kressearten). Blühende Pflanzen sind faseriger und schmecken meist bitter.
Noch besser entwickeln sich Kräuter, wenn sie nach der Aussaat in größere Pflanzgefäße oder in den Garten als kleine Büschel ausgepflanzt werden.

Krankheiten und Schädlinge:
Nachfolgend einige Wachstumsstörungen und Möglichkeiten ihrer Behebung:

Mangelerscheinung Ursache Lösung
hellgrüne Blätter Nährstoffmangel regelmäßig COMPO Kräuterdünger geben
Pflanzen werden sehr lang und bleiben dünn zu wenig Licht/zu hohe Temperaturen z.B. in der lichtarmen Zeit Pflanzen heller / kühler stellen
Pflanzen bleiben klein und wachsen schlecht zuviel Wasser; Wurzeln sind an den Spitzen braun / faul

weniger gießen


Mangel an Stickstoff zeigt sich durch kümmerlichen Wuchs und blasse, hellgrüne Blätter, die leicht abfallen. Phosphormangel äußert sich durch graugrüne Blätter und wenig Blüten. Fehlt Kali, reifen die Triebe der Kräuter nicht richtig aus und die Kräuter bekommen einen bitteren Geschmack.

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