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Gemüse aus dem eigenen Garten
schmeckt doch immer noch am besten.
Dabei unterscheiden sich die Kulturen vor
allem in ihren Pflanz-, Vegetations- und Reifeverhalten, so dass
hier eine sorgfältige Anbauplanung vom Gärtner verlangt
wird.
Ein weiteres wichtiges Unterscheidungskriterium ist, ob die
jeweilige Kultur direkt ins Freiland ausgesät oder als kleine
Pflanze (Steckling) gesetzt wird.
Bei den Pflanzkulturen fängt die Saison
bereits früher an, denn sie müssen im Frühbeet
vorgezogen werden. Eine einfachere Art ist es, die jungen Pflanzen
direkt in der Gärtnerei zu kaufen.
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Bereits zum Zeitpunkt des Setzens oder
Pflanzens der Jungpflanzen sollte sich der Gärtner Gedanken
über den Nährstoffbedarf seiner Pflanzen machen. Denn nur
bei bedarfsgerechter Nährstoffversorgung entwickeln sich die
Pflanzen optimal. Zu diesem Zweck stehen dem Gärtner heute
moderne Universaldünger zur Verfügung, die diese Aufgabe
übernehmen. Der bekannteste Vertreter hierunter ist das
Blaukorn von COMPO. Die neueste Entwicklung unter diesem
Markennamen ist COMPO Blaukorn ENTEC® (das
blaue Wunder), das sowohl in seiner Wirkung als auch in seiner
Schonung der Umwelt herkömmlichen Blaudünger
überlegen ist.
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Ebenfalls wichtig bei der Anbauplanung
sind die "Nachbarschaftsverhältnisse" der Kulturen
untereinander.
Denn nicht alle Kulturen sind
untereinander voll kombinierbar. Wie beim Menschen, gibt es auch
Pflanzen, die sich "nicht riechen" können.
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Der wichtigste Grund für die Anlage
eines "gemischten Beetes" ist die gegenseitige Förderung des
Pflanzenwachstums und die hemmende Wirkung auf Krankheiten und
Schädlinge. Gartenbeete mit Mischkulturen sind
pflegeleichter als herkömmliche Beete. Durch die Kombination
unterschiedlicher Pflanzen wird der Boden beschatte (z.B. Salat mit
Möhren). Dadurch trocknet er nicht zu schnell aus. Und wo
wenig Licht ist, wächst Unkraut nicht so gut. Das bedeutet, es
muss weniger gehackt werden.
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Beispiele von
schlechten Nachbarn |
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Beispiele
für
gute Nachbarschaft |
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Bohnen - Erbsen - Zwiebeln |
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Kartoffeln - Tomaten
- Gurken |
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Kohl -
Zwiebeln |
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Tomaten -
Erbsen |
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Zwiebeln -
Kartoffeln |
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Kopfsalat - Bohnen -
Kohl - Möhren |
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Kohl - Bohnen -
Spinat - Tomaten |
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Möhren -
Zwiebeln - Porree |
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Gurken - Bohnen -
Kohl - Kopfsalat |
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Tomaten -
Kopfsalat |
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