Die Verwendung von Kompost
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Wie wendet man Kompost im Garten optimal
an?
Grundsätzlich eignet sich
Kompost für den gesamten Garten.
Er wird, je nach Art der Bepflanzung und
Menge der bereits zugegebenen Düngemittel, bis zu fünf
Zentimeter dick ausgestreut und oberflächlich
untergeharkt.
Kompost
enthält hohe Mengen an Kali und Phosphat. Dies sollten Sie
berücksichtigen, wenn Sie neben dem Kompost weitere
Dünger verwenden.
Ideal ergänzen läßt sich die
Düngewirkung von Kompost dagegen durch COMPO Hornspäne
plus Magnesium.
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Die
Nährstoffbilanz des Kompostes wird durch diesen reinen
Stickstoff-Magnesiumdünger optimal
ergänzt.
Besonders eignet sich Kompost im
Nutzgarten vor der Frühjahrsanpflanzung, unter Bäumen und
Sträuchern vom Frühjahr bis zum Herbst. Sie können
Kompost sogar zu einem Drittel als Pflanzlochbeigabe einsetzen. Als
Bodenzugabe ungeeignet ist Kompost lediglich auf Flächen mit
Moorbeetpflanzen (Rhododendren, Fuchsien, Eriken und Callunen), da
diese vergilben würden. Auch "halbreifer" Kompost
läßt sich bereits verwenden.
Halbreif ist Kompost bei gutem
Rotteverlauf in der Regel nach zwei bis drei Monaten. Er riecht
dann nach frischer Walderde und hat bis auf wenige grobe
Bestandteile seine Faserstruktur verloren. Verteilen Sie diesen
Kompost vom Frühjahr bis zum Herbst auf Ihre Beete. Der
Kompost wird nur oberflächlich verteilt und leicht eingeharkt.
Da er sich noch in der Umsetzungsphase befindet, darf er nicht
eingegraben werden oder mit Wurzeln direkt in Berührung
kommen. Gönnen Sie Ihrem Garten diese
Frischzellenkur.
Wir wünschen Ihnen viel Freude und
gutes Gelingen!
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