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Bonsai

Ein Hauch von Zen - Makellos geformt und zeitlos schön

HERKUNFT:
Bonsai ist eine alte fernöstliche Gartenkunst. Das Wort Bonsai bedeutet "Landschaft in der Schale".
Bonsai ist die Kunst, die belebte Natur in Form eines Baums in Harmonie mit dem Menschen darzustellen. Dies erfolgt in Miniaturform.
Der Bonsai-Baum ist ein in einem Pflanzgefäß gezogener Baum, der durch einen speziellen Schnitt klein gehalten wird und in eine gewünschte Form gebracht wird.

Standort:
Sonne bis Halbschatten


Die richtige Erde
COMPO SANA® Bonsaierde ist eine hochwertige Spezialerde für alle Zimmer- und Freilandbonsai. Der besondere Langzeitdünger sorgt über viele Wochen für eine gleichmäßige Nährstoffversorgung mit allen wichtigen Haupt- und Spurennährstoffen. Tonmineralien erhöhen die Standfestigkeit und fördern die bedarfsgerechte Nährstoffabgabe an die Pflanze. Hochwertiger Quarzsand sorgt für eine feine Struktur und optimale Wasserführung. Strukturstabile naturbelassene Qualitätstorfe ergänzen die pflanzenfreundliche Grundlage.

Bewässerung:
Stets feucht, aber nicht zu nass halten.

Düngung:
Bonsai brauchen gesunde Wurzeln und kräftiges Holz. Die Blätter sollen klein bleiben, daher sollte weniger Stickstoff zugeführt werden. Das Nährstoffverhältnis von ALGOFLASH Bonsaidünger ist auf die speziellen Anforderungen abgestimmt.

Krankheiten und Schädlinge:
Bonsai leiden unter Blatt- und Schildlausbefall. Seltener, aber nicht ausgeschlossen, ist der Befall mit Spinnmilben. Dann bilden sich auf den Blätter kleine gelbe Pünktchen und die Blätter fallen in wenigen Tagen ab.



Schädlinge und Krankheiten
SCHädling / Krankheit Bekämpfung
 
Blattläuse
Schildläuse,
*Spinnmilben

COMPO Axoris™ Insekten-frei Quick-Sticks
COMPO Axoris™ Insekten-frei Quick-Granulat
*COMPO Bi 58® Spray.

Bei engem Stand und zu trockener Luft können Spinnmilben auftreten. Bei zu warmer Überwinterung können auch Wolläuse und Schmierläuse der Pflanze zu schaffen machen.

Im Folgenden wird Passiflora caerulea (Blaue Passionsblume) näher beschrieben, da sie großen Anklang findet.
Mit Austriebsbeginn im März sollte die Blume an einen hellen und sonnigen Standort am Südfenster gestellt werden. P. caerulea sollte mit Triebbeginn im März auf 4 bis 6 Augen, das entspricht einem Drittel der Pflanze, zurückgeschnitten werden. Es bilden sich kurze Nebentriebe, an denen viele Blüten erscheinen. Die Triebe können gut als Spalier oder Pyramide gezogen werden. Ältere Pflanzen können in einen Kübel gepflanzt werden, der auf Balkon oder Terrasse Verwendung findet. In den folgenden Wochen, in der Vegetationsperiode, sollte die Pflanze regelmäßig gegossen und gedüngt werden.
Ab Ende Mai bis September kann die Pflanze auch auf dem Balkon gestellt oder im Garten eingesenkt, aber nicht ausgepflanzt werden. Die Pflanze ist jedoch vor den ersten Nachtfrösten wieder ins Haus einzuräumen.
Den Winter über fühlt sie sich an einem luftigen Platz bei einer Temperatur von 6°C bis 8°C wohl. Sollte die Temperatur etwas höher sein, ist die Pflanze mehr zu Gießen. Höhere Temperaturen fördern das Vergeilen der Pflanze, d.h. die Triebe wachsen sehr lang und die Pflanze wächst nicht mehr kompakt. Des Weiteren werden die Blühwilligkeit, sowie die Pflanzengesundheit in Mitleidenschaft gezogen.
Ab März kann die Pflanze wieder mehr gegossen und etwas wärmer gestellt werden.
 


Die mit *Sternchen gekennzeichneten Schädlinge können mit den ebenfalls so gekennzeichneten Produkten nach eigenen Erfahrungen gut bekämpft werden.


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