Birne (Pyrus)
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Herkunft:
Kaukasus
Standort:
Der Birnenbaum benötigt
tiefgründige, frische, nahrhafte, durchlässige und
humose, nährstoffreiche Böden.
Er verträgt keine Staunässe, ist aber auf eine
regelmäßige Wasserversorgung angewiesen.
Grundsätzlich benötigt die Birne warmes Klima.
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Geschützte Lagen und die
Südseite begünstigen das Wachstum von Frucht und Baum.
Ein zu kalter Standort wirkt sich negativ auf das Aroma der Birne
aus. Allerdings benötigen sie auch kühle Temperaturen um
einen Fruchtansatz zu bilden.
Zur Pflanzung eignet sich COMPO SANA® Pflanzerde.
Sie enthält alle wichtigen Pflanzennährstoffe, die die
Pflanze 4 bis 6 Wochen lang versorgen.
Der in der Erde enthaltene COMPO-PLUS® Gärtner-Humus aus
natürlichen, qualitätsgesicherten Rohstoffen ist rein
organisch und erhöht die Standfestigkeit der Pflanzen. Er
verstärkt die biologische Aktivität des Bodens und
unterstützt die Humusbildung. Der Wurzelaktivator AGROSIL®
verbessert das Anwachsen.
Bewässerung:
Die Bewässerung ist besonders an
sonnigen und heißen Standorten wichtig.
Je nach Wetterlage sollte auf sandigen Böden nach der
Pflanzung 1 x täglich durchdringend gewässert werden.
Ist die Pflanze angewachsen, kann weniger gewässert
werden.
Düngung:
Für die optimale Düngung ist COMPO Garten
Langzeit-Dünger zu empfehlen. Die Apfelbäume werden
so mit einer einzigen Düngung 6 Monate lang mit allen
wichtigen Haupt- und Spurennährstoffen
versorgt.
Zur Pflanzung eignet sich COMPO SANA® Pflanzerde. Sie
enthält alle wichtigen Pflanzennährstoffe, die die
Pflanze 4 bis 6 Wochen lang versorgen.
Der in der Erde enthaltene COMPO-PLUS® Gärtner-Humus aus
natürlichen, qualitätsgesicherten Rohstoffen ist rein
organisch und erhöht die Standfestigkeit der Pflanzen. Er
verstärkt die biologische Aktivität des Bodens und
unterstützt die Humusbildung. Der Wurzelaktivator AGROSIL®
verbessert das Anwachsen.
Sonstiges:
Ertrag:
Birnenbäume sind selbst unfruchtbar. Für die Befruchtung
ist daher der Blütenstaub anderer Birnensorten nötig.
Schnitt:
Sommerschnitt:
Das Wachstum kann durch den Schnitt im Sommer gebremst werden.
Im August / September werden die Triebspitzen der Leittriebe
eingekürzt, die Kronen ausgelichtet.
Auslichtungsschnitt:
Der richtige Zeitpunkt ist November-Dezember oder Januar bis
Februar.
Wachsen die Leitäste zu dicht, sollten sie ausgelichtet
werden. So gelangt mehr Licht in den Baum und die Früchte
können besser mit Sonne versorgt werden. Außerdem
trocknen die Blätter nach dem Regen schneller ab, so dass die
Pilzinfektionen weitestgehend unterbunden werden.
| Schädlinge und
Krankheiten |
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SCHädling / Krankheit |
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Bekämpfung |
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Mehltau:
weißlich, mehliger Pilzrasen auf Triebspitzen und
Blättern.
Die Blätter verfärben sich später braun und fallen
ab. |
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COMPO Mehltau-frei Kumulus®
WG |
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Birnenschorf:Auf den Blättern treten
zunächst matte, olivgrüne, später schwarze Punkte
auf. Später werden auf den Früchten ebenfalls dunkel
gefärbte Flecken sichtbar. Darin bilden sich Risse, die als
Eintrittsforte für Fäulniserreger dienen. |
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COMPO
Mehltau-frei Kumulus® WG,
weniger anfällige Sorten anpflanzen, Laub einsammeln
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Birnengitterost:
Auf der Blattoberseite der Birnenblätter entstehen ab
Mitte Mai orangerote, einige Millimeter große Flecken. Sie
werden 1–1,5cm groß und bilden auf der Blattunterseite
3-4 mm hohe Warzen, die zipfelmützenartig aussehen. |
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Ab Mitte Juni sollten die befallenen Blätter soweit
möglich entfernt werden, damit sich der Pilz nicht weiter
ausbreitet.
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Frostspanner:
Grüne, bis 2,5 cm große Raupen mit
weißlichem Seitenstreifen fressen an Blättern,
Blüten oder verursachen Hohlfraß an den
Früchten. |
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COMPO
Raupen-Leimring plus
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Blattläuse:
An den Triebspitzen, Blättern und Blütenknospen befinden
sich grüne und schwarze Läuse. Sie saugen an Trieben und
Blättern, die sich daraufhin kräuseln und
verkrüppeln. |
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COMPO
Schädlings-frei plus,
COMPO
Austrieb-Spritzmittel
(zur Minderung des Frühbefalls überwinternder
Stadien)
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Birnengallmücke:
Nach der Blüte schwellen viele Früchte kugelig an.
Die gesunden Früchte werden letztlich größer,
während die befallenen in der Entwicklung zurückbleiben.
Schließlich verfärben sie braun bis schwarz und fallen
ab. Im inneren der Früchte befinden sich 3mm weiße
Larven. Sie höhlen die Früchte aus, so dass sie nicht
mehr wachsen. |
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Ab Mitte Mai sollten die betroffenen Früchte
abgepflückt werden.
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Pflanzenschutzmittel
vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und
Produktinformation lesen. Bitte beachten Sie die Warnhinweise und
–symbole in der Gebrauchsanleitung.