Apfel (Malus)
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Herkunft:
Asien (ursprüngliche
Heimat)
Standort:
Der Apfelbaum benötigt
nährstoffreiche, tiefgründige, durchlässige, humose
Gartenböden.
Er verträgt keine Staunässe, ist aber auf eine
regelmäßige Wasserversorgung angewiesen.
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Warmes Klima und viel Licht
begünstigen das Wachstum von Frucht und Baum. Der Apfelbaum
ist frosthart. In Spätfrostlagen sollte der Baum nicht
gepflanzt werden, da sonst die Blüten erfrieren und kaum noch
Früchte geerntet werden können.
Zur Pflanzung eignet sich COMPO SANA®
Pflanzerde. Sie enthält alle wichtigen
Pflanzennährstoffe, die die Pflanze 4 bis 6 Wochen lang
versorgen.
Der in der Erde enthaltene COMPO-PLUS® Gärtner-Humus aus
natürlichen, qualitätsgesicherten Rohstoffen ist rein
organisch und erhöht die Standfestigkeit der Pflanzen. Er
verstärkt die biologische Aktivität des Bodens und
unterstützt die Humusbildung. Der Wurzelaktivator AGROSIL®
verbessert das Anwachsen.
Bewässerung:
Die Bewässerung ist besonders an
sonnigen und heißen Standorten wichtig.
Je nach Wetterlage sollte auf sandigen Böden nach der
Pflanzung 1 x täglich durch-dringend gewässert werden.
Ist die Pflanze angewachsen, kann weniger gewässert
werden.
Düngung:
Für die optimale Düngung
ist COMPO
Garten Langzeit-Dünger zu empfehlen. Die Apfelbäume
werden so mit einer einzigen Düngung 6 Monate lang mit allen
wichtigen Haupt- und Spurennährstoffen versorgt.
Sonstiges:
Ertrag:
Apfelbäume sind selbst unfruchtbar. Eine der Sorte
entsprechende pollenspendende Sorte ist daher notwendig.
Schnitt:
Die Krone eines Apfelbaumes muss immer locker und licht
sein. Nach innen wachsendes und altes Holz ist wegzuschneiden.
Schnittmaßnahmen werden kurz vor dem neuen Austrieb Ende
Februar durchgeführt.
Bei überreichen Fruchtansätzen wird im August
geschnitten. Sobald die Äpfel wallnussgroß sind,
können sie ausgedünnt werden, d.h. ein bis zwei
Früchte pro Fruchtstand werden stehengelassen. Die Pflanze hat
dann weniger Äpfel zu versorgen. Die verbleibenden
Früchte werden größer, intensiver im Geschmack und
erhalten eine schönere Farbe.
Ballerina-Äpfel:
Wer wenig Platz hat, aber trotzdem nicht auf die Apfelernte
verzichten möchte, hat die Möglichkeit ein
Ballerina-Bäumchen aufzustellen. Es verschönert zudem den
Balkon oder die Terrasse und zeichnet sich durch den kompakten,
säulenartigen Wuchs ohne Seitenäste aus.
| Schädlinge und
Krankheiten |
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SCHädling / Krankheit |
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Bekämpfung |
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Apfelwickler
(Obstmade):
Die Larven fressen sich durch die Frucht. Sie wird
"wurmstichig". |
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COMPO
Obstmaden-Fallen
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Apfelmehltau:
weißlich, mehliger Pilzrasen auf Triebspitzen und
Blättern. Die Blätter verfärben sich
später braun und fallen ab. |
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COMPO Mehltau-frei Kumulus®
WG |
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Schorf:Auf den Blättern treten
zunächst matte, olivgrüne, später schwarze Punkte
auf. Später werden auf
den Früchten ebenfalls dunkel gefärbte Flecken sichtbar.
Darin bilden sich Risse, die als Eintrittsforte für
Fäulniserreger dienen. |
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COMPO
Mehltau-frei Kumulus® WG,
weniger anfällige Sorten anpflanzen, Laub einsammeln
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Frostspanner:
Grüne, bis 2,5 cm große Raupen mit
weißlichem Seitenstreifen fressen an Blättern,
Blüten oder verursachen Hohlfraß an den
Früchten. |
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COMPO
Raupen-Leimring plus
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Spinnmilben:
Junge Blätter und Blüten werden von den ca. 0,2 mm
großen Tierchen besaugt.
Die Blätter bekommen daraufhin eine fahle Farbe und sind
weißlich gelblich gesprenkelt. |
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COMPO
Austrieb-Spritzmittel
(zur Minderung des Frühbefalls überwinternder
Stadien)
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Blattläuse:
An den Triebspitzen, Blättern und Blütenknospen befinden
sich grüne und schwarze Läuse. Sie saugen an Trieben und
Blättern, die sich daraufhin kräuseln und
verkrüppeln. |
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COMPO
Schädlings-frei plus,
COMPO
Austrieb-Spritzmittel
(zur Minderung des Frühbefalls überwinternder
Stadien)
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Pflanzenschutzmittel
vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und
Produktinformation lesen. Bitte beachten Sie die Warnhinweise und
–symbole in der Gebrauchsanleitung.