Amerikanischer Stachelbeermehltau
|
Beschreibung
Junge Triebe und Blätter weisen einen weißen, mehligen
Belag auf. Die Früchte werden ebenfalls von diesem zuerst
weißen, später braunen Pilzbelag überzogen. Die
Früchte kommen nicht zur Reife und sind ungenießbar.
Der Pilz überwintert in den Knospen der Triebspitzen und
verbreitet sich mit dem Austrieb der Blätter. Der Echte
Mehltau wird auch als "Schönwetterpilz" bezeichnet, da er sich
bei trockenwarmen Wetter mit nächtlicher Taubildung am
schnellsten vermehrt und ausbreitet. Auch eine zu stickstoffreiche
Düngung fördert das Pilzwachstum.
Wirtspflanzen
Stachelbeeren und Johannisbeeren.
Bekämpfung
Im Herbst alle befallenen Triebspitzen bis
in das gesunde Holz zurückschneiden. Laub und Schnittgut
entfernen. Eine
kaliumbetonte Düngung (z.B. mit COMPO Beerendünger) beugt
dem Befall vor.
Beim Auftreten der ersten Symptome sollten die Pflanzen sofort
behandelt werden, damit sich die Krankheit nicht
weiter ausbreitet. Die Behandlung sollte im Abstand von 10 - 14
Tagen wiederholt werden.
|

Produktempfehlung
|
